Dienstag, März 30, 2010

Freiwillige Helfer



Wir sind dankbar für Leute wie Ina die sich im Waisenhaus einbringen. Ina hilft überall da wo Not am Mann ist und Arbeit gibt es hier wirklich genug. Es ist ein großes Gebetsanliegen das sich Leute finden die Colleen's und meinen Platz einnehmen wenn wir spätestens im Juli vom "Home of Love" weggehen. Bitte meldet Euch bei uns wenn Ihr Euch gerufen fühlt oder jemand kennt...Bei Gott ist nichts unmöglich.

Regen

In den letzten 2 Tagen hatten wir schöne kräftige Regenschauer und alles sieht gleich ganz anders aus. Die Natur kann mal wieder so richtig durchatmen und die Farben stechen wieder ins Auge da der Staub über Nacht verschwunden ist. Wir müssen unsere Wohnung nur noch ein Mal am Tag kehren, das hilft auch.

Sonntag, März 28, 2010

Hund



Unser Waisenhaus Hund Tarzan wird von Hira und Johan gebadet. Er hatte verschiedenen Parasiten die sich in seinem Fell festgesetzt hatten so bekommt er ein Bad mit Shampoo. Da wird er aber hinterher gut riechen.

Donnerstag, März 25, 2010

Wetter

Die Tiefsttemperatur betrug gestern in Chittagong 31 Grad Celsius. Momentan sind es auch wieder 31 Grad im Schatten, aber die gefühlte Temperatur beträgt 42 Grad Celsius. Wir haben keinen Strom, aber Preis dem Herrn einen neuen Generator. Das macht all den Unterschied. Alles ist sehr sehr staubig, ich habe für Regen gebeten aber geregnet hat es noch nicht.

Mittwoch, März 24, 2010

Küchengroßputz



Heute war es wieder mal an der Zeit die Küche gründlich zu putzen. Schon auf dem Gang empfing einen eine riesige Pfütze. Als erstes dachte ich, es ist das Löschwasser eines Küchenbrandes. Doch der Blick in die Küche klärte auf: ein großer Kessel kochendes Wasser auf dem Herd, die Wurzelbürste an der Stelle wo sonst gekocht wird, der Wasserschlauch am Wasserhahn, ein Wasserstand von 2 cm auf dem Fußboden und emsig schrubbende Hände. Ohne Frage gab es genug zu tun und die Frage, ob es sich gelohnt hat, erklärt sich von selbst. Toll, dass wir Mitarbeiter hier haben, die sich um diese Arbeit nicht drücken. Sogar der Chefkoch (Mitte) legt mit Hand an. Wo gibt es das schon!
Nun ist erstmal eine große Tat vollbracht und es kann wieder fleißig für 60 bis 80 Leute gekocht werden. Der nächste Großputz kommt bestimmt.
Geschrieben von Ina und

Dienstag, März 23, 2010

Hauptpost

Heute konnte ich mir leider einen Weg nicht ersparen denn ich nicht so gerne mache. Den Weg zur Post, in unserer über 3 Millionen Stadt, Chittagong. Wir haben so einige Bekannte im Alter meiner Mutter (über 70 Jahre)die keinen Draht zum Computer oder auch e-Mail haben. Diese lieben Frauen (und Männer) sind es aber, die das Rückrad unserer Arbeit im Geben und Beten ausmachen. Deshalb möchte ich sie nicht vernachlässigen und schreibe ab und zu "altmodische" Briefe. Ich traf pünktlich um 9:00 Uhr an der Post ein um evtl. lange Wartezeiten zu umgehen. Die Post Annahme und Abfertigung befindet sich in einem riesigen Gebäude. Ich denke die meisten Kuhställe in Deutschland sind sauberer. Allerdings riecht es nicht nach Mist, sondern alles ist nur sehr muffig. Ich war der erste an meinem Schalter, auch der Postbeamte der diesen bedient war noch nicht da. Er kam um 9:15 Uhr. Er engstaubte "sein Gebiet" mit einem alten Lappen und brachte dann ca. 10-15 Minuten später die Maschine zum Vorschein wo man das Porto einstellt und die Briefe durchschiebt. Er sagte mir dann das es keinen Strom gibt und wir jetzt darauf warten müssen, denn ohne Strom geht die Maschine nicht. Das ist ja auch einleuchtend. Was ich nicht so begreife ist das die meisten der Deckenventilatorren und paar Lichter funktionieren. Diese sind an den Generator abgeschlossen. Die Portomaschine hat es wahrscheinlich von der Wichtigkeit her nicht geschafft, es ist ja auch nur eine Post...Ich sah wenigstens 5 Damen und Herren die an verschiedenen Tischen saßen und vor sich hin starten. Ich machte dann den Vorschlaf das man ja einige von diesen Angestellten entlassen könnte und von dem eingesparten Geld die Maschine an den Generator anschließt. Das wurde mit einem Achselzucken abgetan. Ich stand weiterhin in guter Entfernung von dem Schalter, denn das alte Holz am Schalter ist von verschiedenen Käfern/Tieren befallen deren Bisse sehr weh tun wenn man zufällig mit dem Arm drauf kommt. Schließlich brauchte ja keine Angst zu haben das sich jemand vordrängelt denn die Maschine funktionierte ja ohne Strom nicht. Ich ärgerte mich so vor mich hin und bekam dann irgendwann mal die Kurve wenigstens für Jörg, dessen Familie u.a. in Deutschland zu beten. Ich dachte der Herr freut sich sicher wenn ich "meine" Zeit für diesen guten Zweck der Fürbitte benutze statt mich innerlich aufzuregen. Gegen 9:55 kam der Strom wieder, meine Briefe wurden gewogen mit kleinen Gewichten und dann durch die Maschine geschoben. Das Porto für alle 5 Briefe nach Deutschland betrug 167 BDT, weniger als 2 Euro. Billig ist es ja wenigstens...
Man kann an einem anderen Schalter auch Briefmarken kaufen. Leider haben die nicht die benötigten genauen Werte und es gibt auch keinen Leim wo man die dann auf den Brief aufkleben kann. Der Klebstoff fehlt hier in Bangladesh auf der Rückseite der Briefmarken weil die ja sonst aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit immer miteinander verkleben würden. Ich hätte mir den Leim von Zuhause mitbringen können, aber dann besteht halt die Gefahr das einer der unehrlichen Postbeamten die Marken vom Umschlag abweicht, wieder verwendet und meinen Brief in den Abfall wirft. Das will ich dann auch nicht denn schließlich bin ich ja fast eine Stunde bis zur Post vom Waisenhaus unterwegs. Ich könnte dann noch den Beamten finden der die Marken schnell abstempelt aber der ist auch eher langsam und besonders schwer zu finden. So mache ich halt weiter meine Besuche zur Post wenn es sich nicht umgehen lässt oder ich gebe meine Post Besuchern zum abschicken in anderen Ländern mit. Eines ist sicher, ich habe in meinem Leben schon mehr Geduld auf der Post gelernt als in der Kirche oder unter Handauflegung. Und das ist ja auch was. Als ich so da stand und wartete dachte ich mir, diesen Aspekt von Bangladesh werde ich sicher nicht vermissen. Allerdings ist die Chance das wir in ein "zivilisiertes" Land gehen eher gering und so kann es ähnliche Postzustände geben in unserem neuen Land, oder sogar schlimmer?

Montag, März 22, 2010

Neue Schüler



Vom Waisenhaus haben wir dieses Jahr 5 neue Schüler in der KG Klasse der Bora Schule. (das ist die Stufe vor der ersten Klasse) Utom, John, Bristi und Hashi. Moriam hatte im vergangenen Jahr ein schlechtes Resultat und muss diese Klasse noch mal wiederholen. Vom Dorf und der Umgebung kommen auch noch mal 18 Schüler dazu. Oben auf dem Bild präsentieren Utom und John stolz ihre neuen Schultaschen und Uniformen.

Brandgefahr ist hoch



Da es seit Monaten kaum geregnet hat ist alles sehr trocken. Ich will ja nicht übertreiben aber denke das es seit November nur 1 oder 2 Mal für jeweils 5 Minuten ganz leicht geregnet hat. Die Blätter machen laute Geräusche wenn sie von den Bäumen fallen. Unsere Nachbarn kommen dann um die Blätter und trockenen Äste für Ihre Feuerstellen zu holen. Kürzlich hatten wir in der Nachbarschaft 2 Brände. Das geht sehr schnell. Bei einem der Brände konnten wir von unserer Gottesdienst Kollekte den 12 betroffenen Familien deren Hütten abbrannten finanziell helfen.

Donnerstag, März 18, 2010

Gestern war es soweit. Das herbeigesehnte Großereignis stand greifbar vor der Tür. Wir machten einen Ausflug zur Sea World.



Sea World ist ein Wasservergnügungs Park in Chittagong. Obwohl wir gute 3 Millionen Menschen in Chittagong haben und gestern Feiertag war und tolles Wetter haben wir ca. die Hälfte aller Besucher ausgemacht. Die Eintrittspreise sind teuer für die Einheimischen. Und das die besser verdienenden Freizeit mit Bewegung und frischer Luft verbinden ist so häufig wie Regen in der Wüste.



Ein amerikanischer Junge den wir kennen, Price hatte seinen 10 Geburtstag. Statt Geschenken bat er seine Freunde und Verwandten ihm Geld zu geben. Dieses Geld schickte er uns und bereitete so 65 Bewohnern vom Waisenhaus einen schönen Tag. Von dem Geld gab es auch noch ein gutes Mittagessen dort auf dem Gelände von See World.



Hier im Park gibt es für alle Altersgruppen was zu tun und die Zeit verging wie im Flug.





Dienstag, März 16, 2010

Mein Motto für den Monat

"Man kann Gott nie zuviel vertrauen, nur zu wenig."

In dieser interessanten Zeit in unserem Leben beschäftige ich mich viel mit ausgelebtem praktischem Glauben. Ich lese gute Biographien zum wiederholten Mal und immer wieder Hebräer 10-12.

An unserem Tagesablauf hat sich bisher nichts geändert. Wir sind noch 100% hier mit Leib, Seele und Geist. Oft werden wir gefragt wie es weitergeht und wohin es geht. Unsere Antwort darauf ist das wir das auch gerne wüssten.

Montag, März 15, 2010

Tuberkulose Haut Tests



Letzte Woche machte Ms. Han bei all den Bewohnern vom Waisenhaus und dem Jungeninternat die TBC Haut Untersuchung. Dazu wird ein Serum unter die Haut gespritzt und wenn sich dann nach 48-72 Stunden diese Stelle errötet und erhöht muss ein Lungen RöntgenBild gemacht werden.

Die Tuberkulose (TBC) ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die am häufigsten die Lungen befällt. Sie führt die weltweite Statistik der tödlichen Infektionskrankheiten an. 2006 forderte die Infektionskrankheit Tuberkulose nach der 2008 herausgegebenen Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) etwa 1,5 Millionen Menschenleben.

Gestern fuhr ich dann mit 13 Bewohnern vom Waisenhaus in das Labor um die Röntgenbilder machen zu lassen.

Samstag, März 13, 2010

Umweltverschmutzung



Seht Euch mal die Hose von Colleen an. So kam sie am Donnerstag nach Haus als sie unsere Kinder von der Schule abholte. Zuerst dachte ich das ein staubiges Auto sie gestreift hatte, aber Colleen sagte mir das sie in einem offenen Babytaxi saß und ein LKW neben ihr anhielt. Beim losfahren drückte der Fahrer kräftig aufs Gas und was aus dem Auspuff raus kam seht ihr an der Hose. Colleen erwähnte auch das Ihre Nase ihr 2 Tage Probleme machte. Wahrscheinlich waren alle kleinen Haare in der Nase die den Staub und Schmutz herausfiltern sollen, verklebt oder abgebrannt. Neu ist uns die Umweltverschmutzung und die Abgase der Fahrzeuge nicht, wir sehen das ja jeden Tag. Aber das Bild oben wollte ich Euch nicht vorenthalten.

Dienstag, März 09, 2010

Wetter

In den letzten Tagen sind die Temperaturen sehr plötzlich und kräftig angestiegen. Meine Lieblingsjahreszeit, der bengalische "Winter" ist nun garantiert vorbei. Die Tages Temperaturen betragen z. Zt. 33 Grad, wobei die gefühlte Temperatur bei knapp 40 Grad Celsius liegt. In der Nacht ist es momentan noch etwas kälter und es sind 28 Grad Celsius.



Die Deckenventilatorren in all unseren Zimmern die von November bis Ende Februar Ruhepause hatten sind alle wieder in Betrieb. Da nun alle 155 Millionen Menschen in Bangladesh mehr Strom brauchen (die Deckenventilatorren laufen nicht nur im HOL, Klimaanlagen werden betrieben, die Kühlschränke laufen mehr usw.) wird der Strom auch sofort knapper, da nicht genug produziert wird und nun geht das mehrstündige nervende Abschalten des Stromes wieder los.



Bloß gut das wir einen Generator haben sonst wäre uns all der Fisch der HEUTE in unserem Teich gefangen, sofort ausgenommen, dann geschnitten und portionsgerecht verpackt wurde und der jetzt in unserer Kuehltruhe ist, sofort vergammelt...

Montag, März 08, 2010

Dorothy



Dorothy hat ihre SSC examination in Februar abgelegt. SSC ist vergleichbar mit der 10. Klasse Prüfung in Deutschland. Nun wartet sie auf die Resultate die im Mai 2010 bekanntgegeben werden. Gestern kam Dorothy zu mir und sagte das sie für 3 Wochen in Ihr Dorf gehen will. Von dort kam sie 1994 ins Waisenhaus. Seitdem (in 16 Jahren) war sie nicht mehr dort. Ihr älterer Bruder Simon, der auch im Waisenhaus aufwuchs wird sie ins Dorf mitnehmen. Sie hat dort noch einige Verwandte. Dorothy geht mit unserem Segen und ich habe gerade noch für sie gebetet. Tschüs!

Sonntag, März 07, 2010

Kinder und Teenager Lager

Unsere drei Kinder, Hannah, (15) Larisa (13) und Ruben (8) waren von Donnerstag Nachmittag bis Samstag Nachmittag zu einer Christlichen Freizeit. Diese fand eine reichliche Stunde nördlich von Dhaka entfernt statt. Nachdem wir die drei am verabredeten Treffpunkt abgeliefert hatten, besuchten wir deutsche Freunde in Savar die wir schon lange nicht mehr gesehen hatten. Am Freitag Nachmittag und Samstag trafen wir noch viel Freunde in der Hauptstadt Dhaka. Pünktlich um 17:00 Uhr fuhren wir dann als ganze Familie vereint alle wieder mit dem Zug von Dhaka nach Chittagong. Wir kamen kurz vor 23:00 Uhr an. Seit heute Morgen sind wir wieder zurück im Waisenhaus. Ina und Suk Hee haben die Stellung gehalten. Es scheint alles im grünen Bereich zu sein. Am vergangenen Freitag wurde Paul aus dem Krankenhaus entlassen. Nach 10 Tagen Abwesenheit freuen wir uns ihn wieder hier im "Home of Love" zu haben. Er ist noch schwach aber sein Gesamtzustand hat sich sehr gebessert.

Freitag, März 05, 2010

Federball



Vor paar Tagen hatten wir einen Federballwettkampf. Ina organisierte diesen von Anfang bis Ende. Für die unterschiedlichen Altersklassen gab es verschiedene Zweier Teams die sich in Eigeninitiative bilden durften. Das Ziel war es den Ball so lange wie möglich in der Luft zu halten ohne das er runter auf den Boden fiel. Es gab viele die sich daran beteiligten, die Schiedsrichter die immer mitzählten und natürlich die Zuschauer. Das alles hat Spaß gemacht.

Donnerstag, März 04, 2010

Beste Freundinnen



"Freundschaft kommt nicht von einer Sache, sondern wird aus einer Million kleiner Dinge heraus geboren."

Verfasser unbekannt

Hannah und Hira sind seit Jahren gute Freundinnen. Freunde als Hira größer als Hannah war und sind es immer noch heute wenn Hannah einen Kopf größer als Hira ist. Freunde wenn sie "Haus" spielten, Freunde wenn sie "Modenschau" hatten und Freunde als sie gemeinsam Fuß- und Basketball lernten. Sie haben viele gemeinsame Erinnerungen. Das im Teich schwimmen, Wanderungen in den Reisfeldern und das besteigen von Bangladesh's Hügeln, geheime Nascherein von denen wir nichts wissen sollten und unerlaubt Früchte ernten hoch oben in den Bäumen, u.v.a.m. Wie es in dem Sprichwort oben sagt, eine Million kleiner Dinge...
Hira ist die geborene Sportlerin aber aufgrund der sozialen Auffassungen in einem islamischen Land was Sport und Mädchen anbelangt, wird sie wahrscheinlich nie ein bekannter Spitzensportler werden. Höchstwahrscheinlich wird sie nie erleben das die Nationalhymne von Bangladesh gespielt wird weil sie eine Goldmedaille gewonnen hat. Das ganze macht mich und Colleen sehr traurig denn in Deutschland wäre sie garantiert vor Jahren auf einer Sportschule gelandet und gefördert worden. Hira jedoch hat ihr Schicksal akzeptiert und mit viel Gnade gejubelt und die Daumen gehalten als Hannah dieses Jahr in die Basketball Mannschaft ihrer Schule kam und in Dhaka gegen andere internationale Schulen spielen durfte. Hira spielt besser als Hannah... Nervös wartete Hira immer für die Ergebnisse der Spiele. Mehrmals bat sie uns Hannah Hinweise und Ermutigungen für die Spiele telefonisch zu übermitteln. Sie hat sich für jedes Tor und über jeden Spielerfolg von Hannah wie für ihren eigenen gefreut. Als wir den beiden heute zuschauten wie sie ein kurzes Video über das Tournament gemeinsam anschauten, haben wir uns so gefreut das Hannah so eine gute Freundin wie Hira hat. Freundschaft ist ein kostbares Geschenk von Gott.
Ganz nebenbei gesagt, mir Thomas, kamen mehrmals die Tränen als ich diesen Eintag schrieb bzw. von Colleen's Blogg her frei übersetzte.

Mittwoch, März 03, 2010

"dann schauen wir halt zu"

Die kleinen waren gerade bei Colleen an der Tür, sie sagte den Kindern das sie jetzt keine Zeit hat sondern am Computer arbeiten muss und nicht spielen kann.
Da waren die Kinder kurz ruhig, am überlegen und sagten dann, "Ok, Tante dann kommen wir einfach in Dein Haus und schauen Dir beim arbeiten zu."



John, Probati und Awbek



Sara



Daniel



Probati



Abraham und Roben

Dienstag, März 02, 2010

Einfallsreichtum



Freitag ist bei uns keine Schule denn das ist unser freier Tag. Samstag morgen beginnt bei uns die neue Woche mit Schule und Arbeit. Am letzten Freitag nutzten die jüngeren Kinder ihren freien Tag und spielten Haus. Das ist nichts besonderes, aber diesmal war es schon sehr intensiver als normal. Die Kinder suchten auf dem Gelände des Waisenhauses herumliegende Bauabfälle und errichten dann daraus ihre kleinen Häuser. Jede "Familie" hatte ihr eigenes Haus und es wurde sich dann gegenseitig besucht. Das ganze erinnerte uns etwas an die nicht zu weit von hier entfernten Slums.



Larisa machte die Bilder und