Freitag, April 29, 2011
Mittwoch, April 13, 2011
Dienstag, April 12, 2011
Dienstag
Die nächsten Tage vergingen wie im Flug als wir all das machten was wir am liebsten machen, mit den Kleinen spielen, die Kinder zur Schule bringen, Basketball spielen, die Neuzugänge kennenlernen, mit den Mitarbeitern und Jugendlichen sprechen und andere beschenken. Am 14. April hatten alle schulfrei und wir feierten gemeinsam das neue bengalische Jahr, 1418. Ronald und andere Künstler bemahlten Gesichter, wir hatten ein Festessen und natürlich viel Zeit zum spielen.
Mit uns brachten wir 8 große Koffer mit einem Gewicht von 210kg und die Flugesellschaft sagte nichts! Colleen hatte vor unserer Abreise eine Kleidersammlung an der Schule unserer Kinder hier im Schwarzwald gemacht und so konnten wir viele gut erhaltene und für Bangladesh sinnvolle Kleidungsstücke mitnehmen. Alle bekamen 2 T-Shirts und kurze Hosen und die Mädchen andere landestypische Kleidung.
Montag, April 11, 2011
Eindrücke von unserer Reise

Als wir nach etwa 8 Stunden Fahrt endlich spät am Abend im Waisenhaus "Home of Love" ankamen war die Stimmung wie Regen nach einer langen Trockenperiode. Unser muslimischer Fahrer, ein Freund von Thomas der wohl die freudige Stimmung fühlte, fing mit dem Hupen an und sofort war unser Kleinbus von lärmenden Kindern, Jugendlichen und Mitarbeitern des HOL umgeben. Jubel, Umarmungen, Begrüßungen, barfüßige Kinder und Staunen über das Wachstum einiger Kinder bestimmten die nächsten Minuten. Onkel und Tante waren zurück. Die Mitarbeiter erzählten uns das einige der Kinder stundenlang vor dem Tor auf uns gewartet hatten, da niemand genau wußte wann wir ankommen würden. Ruben sprang aus dem Auto raus und für die nächsten Tage sahen wir ihn nur bei den Mahlzeiten und beim Schlafen gehen.
Hannah und Larisa konnten es nicht erwarten die Babies und Kleinkinder zu sehen. Beide fragten sich ob die Kleinen sie wohl wiedererkennen würden, natürlich! Die älteren Mädchen freuten sich ihre deutschen Schwestern wieder zu haben und allen tat der Mund weh vom vielen Reden.



